Ein Elternteil: Konto mit Wochengeld
365-Tage-Konto: 41,14 Euro täglich. Bei 56 Tagen Wochengeld von 60 Euro verbleiben 309 volle KBG-Tage, somit 12.712,26 Euro.
Berechnen Sie KBG-Konto und einkommensabhängiges Kinderbetreuungsgeld. Vergleichen Sie Tagsätze, maximale Bezugsdauer und die Auszahlung für einen oder zwei Elternteile.
| System | Tagsatz erster Elternteil (EUR) | Gesamtdauer ab Geburt (Tage) | Gesamt im Modell (EUR) |
|---|---|---|---|
| Konto | 41,14 | 365 | 12 712,26 |
Die eingegebene Dauer bezeichnet die Variante für einen Elternteil. Das Konto verteilt 365 × 41,14 Euro auf diese Dauer. Zwei Elternteile können anteilig zusätzliche Partnertage nutzen: 91 Tage bei 365, 212 bei 851 Tagen.
Je Elternteil werden 80 Prozent des tatsächlichen oder fachlich ermittelten fiktiven Wochengeldes mit der Steuerbescheidformel verglichen. Die einkommensabhängige Dauer beträgt maximal 365 Tage für einen Elternteil bzw. 426 gemeinsam.
Die Modellaufteilung nutzt zuerst die gesamte Ein-Eltern-Dauer, danach die reservierten Partnertage. Wochengeld vermindert die Zahlung; eine positive Differenz bleibt. Es wird keine Verlängerung und kein Partnerschaftsbonus eingerechnet.
Für durchgehend Angestellte mit konstantem Monatsnetto kann der Rechner den Tagsatz aus den drei vollen Kalendermonaten vor dem Referenzzeitpunkt schätzen. Sonderzahlungen werden über 0, 14, 17 oder 21 Prozent berücksichtigt, ausgenommen ausdrücklich eingegebene nicht zuschlagsfähige Entgeltteile. Für den zweiten Elternteil gilt als fiktiver Referenzzeitpunkt die Geburt minus 56 Tage.
365-Tage-Konto: 41,14 Euro täglich. Bei 56 Tagen Wochengeld von 60 Euro verbleiben 309 volle KBG-Tage, somit 12.712,26 Euro.
Konto: 456 Tage Gesamtdauer, 16.456 Euro nach dem Ruhen. Einkommensabhängig: je 51,73 Euro täglich aus 24.000 Euro maßgeblichen Einkünften; bei 426 Tagen und 56 vollständig ruhenden Tagen insgesamt 19.140,10 Euro.
Sie können einen bestätigten Tageswert eingeben oder bei durchgehendem Beschäftigungsverhältnis die Schätzung aus konstantem Monatsnetto wählen. Der Rechner berücksichtigt reale Kalendertage und den Sonderzahlungsanspruch. Variables Entgelt oder Unterbrechungen benötigen die ausführliche Wochengeldberechnung.
Maßgebliche Erwerbseinkünfte aus dem Steuerbescheid des Kalenderjahres vor der Geburt. Pensionen oder ein beliebiges Bruttogehalt sind dafür keine gleichwertige Eingabe.
Dieser Rechner zeigt eine feste Standardaufteilung mit einem Wechsel. Andere zulässige Aufteilungen können besonders beim einkommensabhängigen KBG andere Summen ergeben.
Die Leistung ruht in dessen Höhe. Ist das Wochengeld niedriger, bleibt eine Differenzzahlung; die Gesamtdauer verlängert sich nicht.
Nein. Die Sonderleistung von 41,14 Euro erfordert einen Antrag und die übrigen Anspruchsvoraussetzungen. Das Ergebnis setzt deren Erfüllung voraus.
Die Berechnung verwendet die nachstehend beschriebenen Regeln. Maßgeblich sind die Angaben der zuständigen Stelle und Ihre persönlichen Voraussetzungen.